Ich glaube an eine bessere Zukunft. Dass wir ein Land sein können, in dem wirklich alle Menschen die Chance haben, ihr Leben selbstbestimmt zu führen, egal wo sie herkommen, egal welches Geschlecht, welche Religion oder sexuelle Orientierung sie haben. Dass es uns gelingen kann, miteinander in Frieden, gegenseitigem Respekt und Solidarität gut zusammen zu leben – im Dorf, im Land, sogar weltweit. Und dass wir gemeinsam zu echtem Fortschritt kommen können, der bei allen ankommt: Sozial, ökologisch und wirtschaftlich.

Ein gutes Land für alle ist möglich – wenn wir uns alle zusammen dafür engagieren.

Gemeinsam können wir viel erreichen.
Ihr

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Politik für alle

Für wen mache ich Politik? Ich mache Politik für alle. Als Sozialdemokrat heißt das für mich zu allererst: Niemanden zurücklassen, stark sein für die Schwachen, laut sein für die Leisen. Dann heißt es: Solidarität. Gemeinsam von allen für alle organisiert und vor allem ganz persönlich von Mensch zu Mensch – dafür werbe ich, denn zusammen sind wir stärker. Politik für alle braucht den starken Staat, in dem Regeln für alle gelten, die auch durchgesetzt werden. Sie braucht genauso die Menschen, die sich gleichwürdig begegnen, egal, wer man ist, weil der Charakter zählt und nicht der Geldbeutel. Zur Politik für alle gehören auch die künftigen Generationen, denen wir eine lebenswerte Welt hinterlassen wollen. Politik für alle heißt gleichzeitig, nach dem Gemeinwohl zu streben und den Einzelnen gerecht zu werden, zumindest es zu versuchen. Politik für alle ist eine Aufgabe, mit der man nie fertig wird. Sie geht leichter, wenn viele sich beteiligen. Zum Beispiel hier:

Allen Menschen ein gutes Leben zu ermöglichen, muss unser Ziel sein. Was ein gutes Leben ist, sollen die Menschen frei und selbstbestimmt für sich entscheiden. Sie müssen dafür auch selbst etwas tun: Es braucht Eigenverantwortung. Doch mehr noch braucht es die Mitverantwortung. Ich bin der Überzeugung, dass wir heute das Soziale wieder stärken müssen, um Menschen zu gleicher Freiheit und Selbstbestimmung zu verhelfen. Es braucht unseren gegenseitigen Respekt und es braucht ein Miteinander, kein bloßes Nebeneinander. Denn wir alle sind soziale Wesen und fähig, aufeinander zuzugehen, uns einzufühlen und zusammen mehr zu erreichen. So wird vieles im Leben leichter oder sogar erst möglich. Politik muss das unterstützen, indem sie für Gleichberechtigung sorgt und das Verbindende stärker betont als das Trennende. So gelingt gutes Zusammenleben. Dafür setze ich mich in meinen Funktionen in Berlin und in meinem Wahlkreis ein. Für einen Zusammenhalt, der uns stärkt und Spaß macht.

Deutschland ist in vielerlei Hinsicht ein starkes und erfolgreiches Land. Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben dazu beigetragen und sich nie gescheut, Verantwortung zu übernehmen. Ich will, dass davon alle profitieren, und vor allem will ich, dass es so bleibt: Wir brauchen wieder den Glauben an eine bessere Zukunft, denn nur so können wir erreichen, was in unseren Möglichkeiten liegt. Nur so können wir bewahren, was bewahrenswert ist. Wir müssen das Fortschrittsversprechen erneuern. Das Versprechen, dass es für alle einen würdigen Platz gibt. Das Versprechen, dass die Wirtschaft dem Menschen dient, nicht umgekehrt. Das Versprechen, dass alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht, nicht von Lobbyisten. Und wir können uns neue Versprechen geben: Dass der Maßstab für technische Entwicklung ist, was Mensch und Umwelt nützt. Dass das gute Leben bei uns nicht das gute Leben der anderen kostet. Und dass der Fortschritt bei allen ankommen und deshalb ein sozialer und demokratischer Fortschritt sein muss.