… waren in den letzten Monaten 70 engagierte und motivierte Kandidierende unserer SPD Baden-Württemberg auf den Straßen, an den Haustüren, bei Betrieben und Vereinen, auf Festen und bei Veranstaltungen. Und haben gekämpft für ein Baden-Württemberg, das den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt.

Wir brauchen nicht drumherum reden: Das Ergebnis ist katastrophal. Bei einem vorhersehbaren Zweierduell um das Amt des Ministerpräsidenten ist es uns nicht gelungen, deutlich zu machen, warum Baden-Württemberg auch eine starke SPD im Landtag braucht. Daran müssen wir arbeiten. Mut gemacht hat mir aber, wie sich unsere Kandidierenden engagiert haben – die meisten von Ihnen von Anfang an ohne Aussicht auf ein Mandat. Als wahre Demokratinnen und Demokraten. Allen Umfragen zum Trotz. Darunter viele junge Kandidierende, die bereit waren, Verantwortung zu übernehmen für unser Bundesland und unsere Gesellschaft, die nach vorne denken und unsere Zukunft mitgestalten wollen und werden. Danke an Andreas Stoch, der dieses vielfältige Team angeführt hat und überall Präsenz gezeigt hat.

Ein besonderes Dankeschön an die Kandidierenden aus meinem Wahlkreis und dem Betreuungsgebiet: Mit Xenia Rösch, Jan-Peter Röderer, Sebastian Cuny, Vincent Kilian, Patrick Haag und Can Kurter hat es uns in der Region an Engagement wirklich nicht gefehlt. Ich bin beeindruckt, was ihr und eure Teams in den letzten Monaten auf die Beine gestellt habt. Deshalb schmerzt es auch besonders, dass Jan-Peter Röderer und Sebastian Cuny nicht wieder in den Landtag einziehen konnten, der von ihrer Expertise, ihrem Engagement und ihrer Art auch in dieser Legislatur nur profitiert hätte.